Die Foaweida Klick dich ein und los Technologie

Mit der Foaweida Klick dich ein und los Technologie wird ein Schleppfahrrad (Kinderfahrrad oder Laufrad) in das Foaweida Mitnehmsystem eingeklickt und mit einem Zugfahrrad (Fahrrad oder E Bike) mitgenommen. Das Einklicken ist einfach und intuitiv und es bedarf vorab keiner Modifikation des Schleppfahrrads. Das unterscheidet Foaweida von allen anderen Produkten zum Kinderfahrrad mitnehmen, die es am Markt gibt! Das innovative Foaweida Mitnehmsystem beruht auf der Foaweida Technologie und den Patenten EP 4286263 bzw. US12595019B2.

Wie funktioniert die Foaweida Technologie?

Das Foaweida Mitnehmsystem ist technisch gesprochen ein Träger, der eine Reifenauflage (A), eine Nabenauflage (B) und ein Langloch (C) mit einem Nabenanschlag (D = Foaweida PIN) umfasst.

Mit der Foaweida Technologie wird das Schleppfahrrad an 3 Punkten am Mitnehmsystem abgestützt und festgelegt

Das Vorderrad des Schleppfahrrads wird angehoben und so angeordnet, dass es an drei Punkten am Foaweida Mitnehmsystem abgestützt ist: 

  1. Eine Abstützung erfolgt unterhalb der Vorderradnabe, da diese auf der Nabenauflage aufliegt. Der Vorderreifen kann somit keinen Bodenkontakt mehr herstellen und ist angehoben. 
  2. Die zweite Abstützung erfolgt durch den Nabenanschlag (Foaweida PIN) hinter der Vorderradnabe. Dieser ist im Langloch stufenlos verschiebbar und positionierbar. So kann das System auf unterschiedliche Reifendurchmesser des Schleppfahrrads angepasst werden. 
  3. Die dritte Abstützung erfolgt an der Reifenauflage, gegen die der Vorderreifen festgelegt wird. Dazu muss der Nabenanschlag so von der Reifenauflage beabstandet werden, dass der Vorderreifen eine Gegenkraft auf die Reifenauflage ausübt. Die Festlegeposition wird stabilisiert, wenn der Vorderreifen mehr oder weniger stark elastisch zusammengedrückt wird. 

Jetzt ist das Schleppfahrrad sowohl in als auch gegen die Fahrtrichtung wirkende Kräfte und gegen unbeabsichtigte Verlagerung in eine andere Richtung abgestützt und festgelegt. 

Stabile Festlegeposition garantiert hohe Fahrsicherheit ohne Taumelbewegungen 

Durch das Festlegen kann die Lenkstange des Schleppfahrrads nicht unabhängig vom Zugfahrrad bewegt werden. Somit kann es beim Kurvenfahren nicht verkippen und dadurch keine Taumelbewegungen beim Zugfahrrad auslösen. Das Schleppfahrrad kann jedoch jeder Richtungsänderung automatisch folgen, da nur das Vorderrad, nicht aber die Lenkung festgelegt ist. 

Um das Foaweida Mitnehmsystem an verschiedene Reifendurchmesser des Schleppfahrrads anzupassen, ist der Nabenanschlag (Foaweida PIN) im Langloch verschiebbar. Er kann an jeder beliebigen Stelle positioniert werden. So wird der Abstand zwischen Nabenanschlag und Reifenauflage variiert. Dadurch können Schleppfahrräder mit Vorderreifen ab einem Durchmesser von 12 Zoll bis zu einem Durchmesser von 20 Zoll effektiv festgelegt werden.

Der Foaweida Pin kann an jeder Stelle im Langloch positioniert und so an den Reifendurchmesser des Schleppfahrrads angepasst werden.

Das gilt für jegliche Art von Reifen, die elastisch zusammengedrückt werden können. Das sind insbesondere luftgefüllte Reifen, Reifen aus Vollgummi oder mit Schaum gefüllte Reifen. Nicht geeignet sind Reifen aus Hartplastik, die sich nicht elastisch verformen lassen und somit keine Gegenkraft auf die Reifenauflage ausüben können. 

Vorrichtung zum Schleppen eines Schleppfahrrads mit einem Zugfahrrad, Patente EP 4286263 und US12595019B2 

Die Art und Weise wie man ein Kinderfahrrad oder Laufrad mit einem Fahrrad oder E Bike mitnimmt, wird mit dem Foaweida Mitnehmsystem revolutioniert. Das Foaweida Mitnehmsystem ist der neueste Stand der Technik und unter den Patentnummern EP 4286263 und US12595019B2 patentiert. Die Erfinder sind Christian Dorr, CEO und GF Pedoria GmbH und Mag.(FH) Petra Dorr, CEO und GF Pedoria Gmbh.

 

  • Wir nutzen die Deformierbarkeit des luftgefüllen Vorderreifens des Lauf-/Kinderfahrrads in Zusammenspiel mit der richtigen Einstellung des foaweida® Edelstahl-Pin.

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    Durch Einklicken von oben in den foaweida® bringen wir den
    Kinderfahrrad-Vorderreifen in eine stabile Festlegeposition am Elternfahrrad. Dadurch folgt das Kinderfahrrad jeder Richtungsänderung des Elternfahrrads.

  • Die Festlegung des Kinderfahrradreifens erfolgt durch das Aufschieben des Vorderreifens des Kinderfahrrads auf den foaweida® Edelstahl-Pin, der zwischen Gabel und Speichen bei der Radnabe hinter der Achse des Vorderreifens des Kinderfahrrads platziert wird.

  • Bei richtiger Positionierung des foaweida® Edelstahl-Pins im Langloch entsteht ein ausreichender Anpressdruck des Vorderreifens auf das System foaweida®.

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    Eine stabile Festlegung des Kinderfahrrades am Elternfahrrad hängt wesentlich von der richtigen Positionierung des foaweida® Edelstahl-Pins im Langloch und vom Luftdruck im Vorderreifen des Kinderfahrrades ab.

  • Die Montage an der Kettenstrebe (KSA 40 oder KSA
    18) des Elternfahrrades (auch E-Bike) sorgt für eine formschlüssige Verbindung mit dem Fahrradrahmen und stellt eine kurze und kompakte Anordnung mit niedrigem Schwerpunkt her, die für ideales Fahrverhalten sorgt.

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    Der Hinterbauständer des Elternfahrrads, der an der KSA befestigt ist, kann am foaweida® wieder montiert und weiter genutzt werden.

Du brauchst Infos zur Montage von foaweida? Hier haben wir alles was du wissen musst zusammengeschrieben: